Prepaid-Kreditkarte: Wie junge Menschen den Umgang mit Finanzen erlernen

Prepaid-Kreditkarte
Die Prepaid-Kreditkarte bietet einige Vorteile: Es ist nur eine vorab festgelegte Summe pro Monat verfügbar, auf die zurückgegriffen werden kann. Dadurch fällt die Furcht weg, einen Kredit letztendlich nicht abzahlen zu können. Gerade für junge Erwachsene bietet die Prepaid-Kreditkarte daher einen willkommenen Einstieg in die Verwaltung eigener Finanzen.

Prepaid-Kreditkarte: Sprung ins kalte Wasser?

Viele Eltern erleichtern ihren Kindern den Einstieg in die eigene Finanzverwaltung mittels Taschengeld. Der Deal: Kinder erhalten wöchentlich oder monatlich eine bestimmte Summe entweder in Cash auf die Hand oder auf dem Girokonto überwiesen. Der Haken: Spätestens bei Onlinekäufen oder ersten Urlauben ohne Eltern sind sie aufgeschmissen, sobald eine Zahlung mit Kreditkarte erforderlich wird. Abhilfe verschafft dann eine Prepaid-Kreditkarte. Damit junge Menschen nicht gleich in die Schuldenfalle tappen, legen sie selbst oder die Eltern die Summe, mit der die Kreditkarte belastet werden kann, vorab fest. Der Sprung ins kalte Wasser fällt so weg.

Der Weg zum eigenverantwortlichen Handeln

Die guthabenbasierte Kreditkarte jungen Erwachsenen einen idealen Einstieg, um den Umgang mit Kreditkarten zu erlernen. Sie bietet volle Kostenkontrolle, wodurch das Verschuldungsrisiko gleich Null ist. Vorsicht: Obwohl die Kontoüberziehung eigentlich nicht möglich ist, lohnt sich in jedem Fall die Überprüfung der elastischen Überziehungsklausel. Um Kinder an den verantwortungsbewussten Umgang mit Kreditkarten - gar Geld im Allgemeinen - zu gewöhnen, leistet die Prepaid-Kreditkarte einen optimalen Einstieg. Die Summe ist vorher festgelegt und sind am Ende des Monats keine Zahlungen mehr möglich, muss man eben im nächsten Monat ein effizienteres Finanzmanagement betreiben. So wird das eigenverantwortliche Handeln mit Finanzen gelernt.

Generation Z: Mobile Payment mit der Prepaid-Kreditkarte

Laut einer internationalen Studie von Paysafe, Anbieter von Zahlungsdienstleistungen, reizen mobile Zahlungsmethoden wie In-App-Käufe oder Mobile Wallets die junge Generation. Diese lassen sich an eine Prepaid-Kreditkarte koppeln. Weltweit haben bereits 40 Prozent der 16- bis 24-Jährigen Erfahrungen mit diesen Zahlungsmethoden gesammelt. Allerdings verhält sich die Altersgruppe in Deutschland weitaus zurückhaltender: Nur 30 Prozent nutzen Mobile Payment. Aber: Eine Abkehr von der Bezahlmethode in Cash ist deutlich erkennbar: Mehr als 52 Prozent bevorzugt in Geschäften das kontaktlose Bezahlen. Die Kopplung der Prepaid-Kreditkarte an das Mobile Payment würde einen risikoarmen Einstieg für junge Menschen ins eigene Finanzmanagement darstellen. Also warum nicht jungen Menschen anstatt einer typischen Kreditkarte eine Prepaid-Kreditkarte in die Hand drücken?

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